Mönchengladbach. Mit dieser Anerkennung festigt sie ihren Ruf als Eckpfeiler der Schmerztherapie. Hierbei ist zu verstehen, was diese Zertifizierung impliziert und welche Dienstleistungen in diesem Bereich angeboten werden.
Als alleiniges Krankenhaus in Mönchengladbach hat das Krankenhaus Neuwerk nunmehr den offiziellen Status eines „Regionalen Schmerzzentrums“ der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (abgekürzt DGS) erhalten. Wie die Sankt-Augustinus-Gruppe bekannt gibt, welche das Krankenhaus leitet, bekräftigt diese Anerkennung sowohl die herausragende Fachkompetenz als auch ihre Vorreiterrolle im Gebiet. Laut dem Geschäftsleiter des Krankenhauses Neuwerk in Mönchengladbach sowie des Johanna-Etienne-Krankenhauses in Neuss, Sebastian Baum, bedeutet dies einen wichtigen Meilenstein: "Diese Zertifizierung unterstreicht nicht nur unser hohes Qualitätsniveau auf diesem Bereich, sondern verstärkt gleichzeitig unseren Ruf als führendes Anlaufpunkt in unserer Region."
Derzeit sind in ganz Deutschland über 120 DGS-Schmerzzentren aktiviert, einschließlich einem neuen Standort in Mönchengladbach: der Orthopädie-Praxis im Medicentrum in Rheydt. Mit dieser Anerkennung wird die Neuwerker Klinik zu einem integralen Bestandteil dieses Netzwerkes. Wie Carsten Schultheis, ärztlicher Direktor für interventionelle Schmerzbehandlung am Krankenhaus Neuwerk, erklärt, werden durch die engmaschige Zusammenarbeit mit anderen DGS-Schmerzzentrums sowie dem Austausch neuester wissenschaftlicher Forschungen zukünftig die Patienten noch besser von fortschrittlichen diagnostischen und therapeutischen Ansätzen profitieren können.
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Laut den Angaben legen diese Zentren Wert auf ein interdisziplinäres Behandlungskonzept. Bei regelmäßig stattfindenden Schmerzbesprechungen koordinieren Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten und Pflegestellen ihre individuellen Therapienumläufe miteinander. Geschäftsleiter Baum hebt darüber hinaus die Zusammenarbeit mit der Wirbelsäulen-Chirurgie in Neuwerk hervor: "Rückenbeschwerden können verschiedene Gründe haben – dank der Fachkenntnisse im Schmerzentrum kann eine präzise Diagnose gestellt werden. Erst dann, nachdem die Ursache des Schmerzes identifiziert wurde, starten wir mit dem geeigneten Therapieverfahren," erklärt Baum.
Für Carsten Schultheis ist diese Anerkennung jedoch auch eine Motivation. Wie aus dem Text hervorgeht, zielt sein Hauptanliegen darauf ab, Menschen mit chronischen Schmerzen optimal zu unterstützen und deren Lebensqualität dauerhaft zu steigern. Diese Beförderung motiviert ihn dazu, die Schmerztherapie fortlaufend voranzutreiben.
(capf cwe)
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