Premium Ads

Als ganzheitlicher Ernährungsberaterin und als Redakteurin vermittelt sie monatlich auf Elle.de integrale Ratschläge bezüglich der Themen Gesundheit ,, Ernährung und Wohlergehen, bei denen der Mensch als eine Einheit aus Körper, Geist und Seele angesehen wird. Meine Hauptziele sind es, darzulegen, dass wahre Gesundheit und Ausgewogenheit sich auf verschiedenen Ebenen manifestieren und nur dann erreicht werden können, wenn sowohl physische als auch psychische Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Wenn die Tage länger werden, die ersten Strahlen der Sonne durchs Fenster scheinen und sich die Natur allmählich vom Winter erholt, spüren viele von uns im Gegenteil eher eine schwere Müdigkeit, Schwierigkeiten bei der Einschläferung oder wiederholtes Nachtwachsein. Dieses Phänomen wird oft als Sluggishness bezeichnet. Frühjahrsmüdigkeit Passt nicht nur auf die typischen „Schlafensvernachlässiger*innen“, sondern kann uns alle erreichen – sogar dann, wenn wir denken, ausreichend Schlaf zu bekommen.

Aber was ist dafür verantwortlich? Der Wechsel vom Winter zum Frühling löst zahlreiche physische Anpassungen aus. Die Tage werden länger und die Temperatur steigt, wodurch unser innerer Takt umgestellt werden muss. Gleichzeitig wird der Schlaf Oftmals wird man ruheloser, da unser Hormonsystem (insbesondere Melatonin und Serotonin) außer Balance gerät. Insbesondere der Schlafrhythmus reagiert empfindlich auf diese Veränderungen. In diesem Stadium ist ein qualitativ hochwertiger Schlaf von entscheidender Bedeutung – nicht nur zur Erhaltung von Fitness und Leistungskraft, sondern auch, um den Harmoniepunkt zwischen Körper und Geist herzustellen und eine optimale Anpassung sicherzustellen. Personen, die regenerierend schlafen, können Stress Bessere Abbauprozesse fördern, das Immunsystem verstärken und die Stimmung langfristig stabilisieren. Hier ist eine kurze Übersicht darüber, warum ein gesunder Schlaf von entscheidender Bedeutung ist:

Unglaublich! So viel Auswirkung hat Schlaf auf den Körper.

  • Hormonsystem (zum Beispiel Cortisol, Melatonin)
  • Immunsystem und Zellregeneration
  • Gewicht und Stoffwechsel
  • Konzentration und Gedächtnis
  • Emotionale Balance
  • Hautbild und allgemeines Wohlbefinden

Ein Schlafmangel Kann also auf verschiedenen Ebenen widergespiegelt werden, sogar jenen, die Sie normalerweise nicht unmittelbar mit dem Schlaf assoziieren. Die positiveNachricht ist jedoch: Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Sie nun Ihren Schlaf leicht verbessern und Ihrem Körper bei der Vorbereitung auf den Frühlingsneuanfang unterstützen können. Hier sind die fünf besten Ratschläge, Ihre Nachtruhe sofort zu verbessern: 1. 2. 3. 4. 5.

Nach Ansicht der Ernährungsberaterin: So können Sie Ihren Schlaf im Frühling verbessern

1. Die Harmonie des Tempos aufrechterhalten

Unser Biorhythmus steht eng im Zusammenhang mit dem Licht-Dunkel-Rhythmus. Im Frühjahr, wenn der Tag länger wird, weckt mehr Tageslicht unseren Körper früher auf - zugleich haben wir Schwierigkeiten, uns abends zur Ruhe zu begeben. Deshalb sollten Sie versuchen, sobald wie möglich nach dem Erwachen so viel Tageslicht wie möglich aufzunehmen, idealerweise durch einen kurzen Spaziergang oder indem Sie Ihr Fenster öffnen. Eine regelmäßige Zeiteinteilung fürsAufstehen und Einschlafen unterstützt ebenfalls dabei, Ihren inneren Wecker wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Tippsagen Ihnen, legen Sie fest wann Sie jeden Morgen aus dem Bett steigen werden. kleines Morgenritual Zum Beispiel kann man Zitronenwasser trinken, einige tief durchgeatmete Atemzüge genießen oder leichte Dehnübungen machen – all dies signalisiert dem Körper: Der neue Tag hat begonnen.

2. Die passende Mahlzeit bevor das Bett zugemacht wird

Doch nicht nur unsere Aktivität, sondern auch unser Essverhalten – also was und wann wir uns etwas in den Magen schicken – hat einen direkten Einfluss auf unseren Schlaf. Fettes und schwere Nahrung sowie excessive Mengen an Zucker am Abend kann den Stoffwechsel anregen und schlafbeeinträchtigende Probleme verursachen. Es ist daher ratsam, stattdessen eher leichte, warme Speisen auswählen, die das Verdauungssystem nicht überlasten – etwa eine Gemüsepfanne mit easily zu verarbeitenden Proteinen wie Hühnerbrust, Eiern oder tofuartigem Sojaprodukt und Quinoa; alternatively passt auch eine heiße Speise Porridge mit Banane und Zimt. Nahrungsmittel, die Tryptophan enthalten (wie zum Beispiel Haferflocken, Mandeln oder Eier), fördern insbesondere die Produktion von Körpermelatonin. Es ist sinnvoll, sich darauf zu konzentrieren, Mindestens zwei Stunden bevor du ins Bett gehst, solltest du aufhören zu essen. – Der Körper benötigt diesen Schlaf, um runterzukommen. Übrigens habe ich für Sie die besten Snacks vorgeschlagen, bevor es Zeit ist zu Bett zu gehen. hier zusammengefasst.

3. Nachhelfen mit natürlichen Helfern

Falls Sie feststellen, dass Sie nach all Ihren Anstrengungen am Abend keine Ruhe finden, können naturgemäße Präparate hilfreich sein. Baldrian, Hopfen und Lavendel Sie haben einen beruhigenden Effekt auf das Nervensystem und verbessern die Qualität des Schlafs – sei es als Teetrinken, in Form von Tropfen oder hinzugegebenem Badewasser. Zudem können milde Melatoninsprühe bei Störungen im Rhythmus hilfreich sein, insbesondere für Einschlafdilemmata oder nach Zeitzonenwechseln. Es ist wichtig, qualitativ hochwertige, naturbelassene Produkte zu wählen und dies in einer ruhigen Umgebung auszuprobieren. Häufig genügen bereits geringe Anreize, um den Organismus beim Wechseln der Zustände zu unterstützen.

4. Der ideale Ablauf für den Abend – mit Entdigitalisierung

Es ist allbekannt, doch trotzdem erleben wir jedes Mal neu Schwierigkeiten damit: Der kontinuierliche Einsatz von Smartphones, Laptops oder Tablets hat etwas Beruhigend-Anregendes für unser Denken – insbesondere im Laufe des späteren Tages. Die blauen Strahlen dieser Geräte verhindern die Herstellung von Melatonin, einem unserer schlaffördernden Hormone, und halten unseren Verstand weiterhin aktiviert. Wer daher kurz vor dem Zubettgehen immer noch Online geht oder sich Fernsehserien ansieht, gibt seinem Körper einen Hinweis: "Blamiere dich nicht einschlafen!" Viel effektiver wäre es stattdessen, mindestens 60 Minuten bevor du dich hinlegst, komplett vom Digitalen loszulassen. Lesen Stattdessen könnten Sie ein Buch lesen, sanfte Musik hören oder einige Aufgaben erledigen. Atemübungen Auch eine zarte Yogastunde oder eine kurze Aktivität Journaling-Ritual Können Ihnen dabei helfen, Ihre Gedanken zu ordnen und zur Ruhe zu kommen. Wenn Sie unbedingt auf das Telefon angewiesen sind: Aktivieren Sie die Nachtschaltung und verringern langsam die Zeit vor dem Display. Übrigens enthält all dies alle Informationen zum Thema. perfekten Abendroutine hier .

5. Die Umgebung bestimmt die Stimmung der Szene

Ihr Schlafzimmer Sollte ein Ort zur Entspannung sein – nicht das zweite Zuhause, keine Abstellkammer und auch kein Arbeitsplatz. Räume, die optisch überfordern oder Chaos vermitteln, erschweren unserem Geist den Einstieg ins Relaxing-Modus. Deshalb sollten Sie für eine klare, friedliche Umgebung sorgen: gedämpftes Licht, zarte Farbtöne, erfrischende Luft und so gut wie keine visuellen Ablenkungen Sind hervorragend. Die Temperatur des Raums ist ebenfalls wichtig – am besten ist es, wenn es steckt ungefähr 16 bis 18 Grad. Außerdem sollten Sie für Bettwäsche und Nachthemden natürliche Materialien wählen und sich einer guten Matratze sowie komfortablen Kopfkissen widmen. Eine kleine Empfehlung aus meinem Berufsalltag: Wenige Tropfen Lavendeloil auf dem Kissen oder ein entspannender Raumduft können wahre Wunder bewirken.

Table of Contents [Close]
    Neuere Ältere
    X
    X
    X